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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 551 mal aufgerufen
 Stories & Fantasie
Seiten 1 | 2
Nicki Little Offline




Beiträge: 814

24.09.2009 14:40
#16 RE: etwas für die reiferen leute Zitat · antworten

der typische "Nicki-anfang:"
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der sommer neigte sich so langsam dem Ende. und auch die arbeiten am Haus schienen endlich so weit fertig. wir waren auch bereits eingezogen, als mein Mann post vom Gericht erhielt.

ich dachte erst an was schlimmeres, aber dann stellte sich heraus, dass es "nur" um die zeugenaussage in dem fall mit den geklauten regensachen gehen sollte. eigendlich, so dachten mein Mann und ich, wäre das nur eine formsache gewesen. doch es kam alles ganz anders als geplant.

was ich anfänglich für so eine art zufall hielt, nämlich dass dieser volker rein zufällig bei uns in der nähe des hauses gewesen ist, als er mich in dem overall gesehen hatte, war wohl doch nicht so zufällig. als bei der verlesung der Anklageschrift der name "Kauferstein" fiel, wurde ich enorm hellhörig. so hieß nämlich auch das verstorbene ehepaar, die in dem Haus gewohnt hatten. dieser volker war zwar nicht aufgetaucht, aber ich ahnte schon, dass es irgendwie zusamme gehören musste.

Als der Richter dann fragte, was der angeklagte in der nähe des hauses zu suchen hatte, und dieser beteuerte, dass er nur rein zufällig dort war, dämmerte mir langsam was wohl passiert sein musste. ich wandte mich an den Richter, und tat meine erkenntniss kund. "ich hatte eh schon das gefühl, dass hier etwas nicht stimmt." sagte der Richter.

im weiteren verlauf stellte sich dann heraus, dass der angeklagte noch einen Bruder und eine Schwester hatte, mit denen er sich offenbar nicht um das Erbe einigen konnte. aus diesem Grunde wurde verfügt, dass das Haus versteigert, und der erlös gerecht aufgeteilt werden würde. da in der sache offenbar keiner dem anderen auch nur die butter auf dem brot gegönnt hatte, gab es für volker keine möglichkeit, alleine in das haus zu gehen, und sich sein eigentum, oder zumindest das, was er für sein eigentum hielt, wieder zu holen.

Unter tränen gestand er, dass seine geschwister nichts von seinem fetisch wussten, und dass er die sachen damals im hause seiner eltern vor seiner frau versteckt hatte. nun wollte er sie halt eben unbedingt wieder haben. in mir löste das eine lavine der gefühle aus. einerseits schien der mensch ja nun nicht gerade ein gutes verhältniss zu regeln und gesetzen zu haben, wo ich so mitbekommen hatte, was er den anderen so angetan hatte, andererseits hatte ich auch irgendwie eine spur von mittleid. dazu dann die vorstellung, was er mit dem overall vieleicht schon so angestellt hatte. ich meine, auch wenn ich ihn gewacschen hatte. die bilder im kopf gehen von so was ja nun auch nicht wirklich weg.
ich wusste einfach nicht, was ich mit diesem overall machen sollte. vernichten, weggeben, volker schenken, behalten...

was mich aber noch viel mehr beschäftigte war die panik davor, was passiren würde, wenn der kerl nicht lange brummen musste, was sehr warscheinlich schien, da er vorher noch offenbar nigends auffällig geworden war, oder noch schlimmer, wenn er den gerichtsaal als freier mann verlassen würde ?

ich spielte allen ernstes mit dem gedanken, das haus zu verkaufen, und irgendwo anders noch einmal anzufangen, denn wirklich wohl war mir nicht in meiner haut. zu nächst mal jedenfalls galt es, abzuwarten, was der richter zu der ganzen sache sagen würde.

peter5886 Offline

Admin


Beiträge: 1.078

27.09.2009 17:57
#17 RE: etwas für die reiferen leute Zitat · antworten

Ich sah, wie Volker verzweifelt (so wirkte er zumindest) mit seinem Anwalt sprach, der daraufhin zum Richter ging und mit ihm ein paar Worte wechselte. Der Richter sagte dann:
„Da eine Zeugin noch nicht angehört wurde, wünscht die Verteidigung von Herrn Kauferstein eine kurze Unterbrechung. Die Verhandlung wird in 30 Minuten fortgesetzt.“

Wir, die übrigen Zeugen und die Zuschauer gingen in den Vorraum des Gerichtssaals. Auf einem Tisch standen Kaffee, Mineralwasser und Apfelsaft bereit. Ich nahm mir eine kleine Flasche Apfelsaft und sagte zu Peter:
„Du, das hätte ich nicht gedacht, dass dieser Volker der Sohn der Vorbesitzer unseres Hauses ist. Da haut mich echt um.“
„Was mich wundert ist, dass er den Overall verkaufen wollte, nachdem er sich die Mühe gemacht hatte, ihn zu stehlen“, sagte Peter.
Ein Mädchen, etwa in Sarahs Alter, kam zu uns und sagte:
„Hallo, Peter.“
„Ah! Hallo, Nicole! Darf ich dir meine Frau Simone vorstellen?“
Nachdem ich mich mit Nicole bekannt gemacht hatte, sah ich, dass auch Natascha und Gabi da waren. Wir unterhielten uns:
„Ich hoffe, dass er verurteilt wird“, sagte Nicole, „nach der Sache hab’ ich eine Standpauke von meinem Vater bekommen, ich soll mich bloß nie mit schrägen Internetbekanntschaften treffen und so.“
„Zweimal Einbruch mit Sachbeschädigung, ein Diebstahl und Hehlerei. Das sollte doch für eine Verurteilung genügen“, meinte Peter.
„Er hat’s verdient. Wenn wir die Sache nicht geklärt hätten, hätte ich mich auch wegen Hehlerei strafbar gemacht“, sagte Gabi, „das wäre eine Katastrophe, mein Laden ist meine Existenz!“
„Ich finde, der gehört in eine Anstalt!“ sagte Natascha
„Habt ihr denn gar kein Mitleid?“ fragte ich. „Schließlich ist er, wie seine Geschwister aussagten, ein Nachzügler in seiner Familie und dann noch die Sache mit seinem Fetisch.“
„Das ändert nichts daran, dass er Straftaten begangen hat“, meinte Peter, „er hätte ja auch anklopfen und wie ein zivilisierter Mensch nach den Kleidungsstücken fragen können, anstatt nachts einzubrechen.“
„Genau“, sagte Natascha, „was er mir gestohlen hat, war nicht mal das schlimmste. Dass er mein Türschloss kaputt gemacht hat, wurde aber noch sehr lästig wegen Versicherung und Begutachtung.“
„Ich weiß nicht, ob ich das Haus überhaupt noch will“, meinte ich nachdenklich. Peter starrte mich mit großen Augen an und sagte:
„Aber, Moni! Wir haben doch schon so viel Arbeit in das Haus gesteckt und unsere alte Wohnung ist schon gekündigt. Sarah und Lukas sind so froh, dass sie jetzt größere Zimmer haben. Und letzten Endes konnten wir von den privaten Problemen der Vorbesitzer nichts wissen.“

Auf einmal rannte eine junge Frau durch den Vorraum und eilte in den Gerichtssaal. Nanu? Wenig später forderte der Gerichtsdiener uns auf, wieder in den Gerichtssaal zu kommen.

Als alle wieder auf ihren Plätzen saßen, wurde diese junge Frau vom Gerichtsdiener hereingeführt, sie nahm auf dem Zeugenstuhl Platz.
Der Richter las kurz in einem Zettel, schaute dann die Zeugin an und sagte:
„Sie sind Charlotte Kauferstein, geborene Timmermann, 25 Jahre alt und Sie sind die Ehefrau des Angeklagten (Die Zeugin nickte.). Zunächst muss ich Sie belehren: Sie sind verpflichtet die Wahrheit zu sagen, Falschaussagen werden gemäß § 153 StGB mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft. Ich weise Sie ferner darauf hin, dass Ihnen wegen Ihrer verwandtschaftlichen Beziehung mit dem Angeklagten gemäß § 52 StPO ein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht. Möchten Sie trotzdem aussagen?“
„Ja, das möchte ich!“ antwortete die Zeugin.
„Bitte, fahren Sie fort!“ sagte der Richter.
„Ich möchte nichts entschuldigen, was mein Mann getan hat. Ich habe ihn besucht, als er in U-Haft war, und er hat mir da auch das mit seinem Fetisch gestanden. Ich wusste nichts vom Doppelleben und den Straftaten meines Mannes.“
„Heißt das, dass Ihr Mann auch Ihnen gegenüber unaufrichtig war?“ fragte der Staatsanwalt. Volkers Anwalt hob die Hand und rief:
„Einspruch! Niemand ist verpflichtet seinem Ehepartner alles mögliche mitzuteilen!“
„Stattgegeben! Fahren Sie bitte fort, Frau Kauferstein“, sagte der Richter.
„Mein Mann hat gegen das Gesetz verstoßen, das ist nicht zu entschuldigen. Ich bitte Sie nur (Sie schluckte.) zu berücksichtigen, dass ich schwanger bin.“
Ein Raunen ging durch den Saal. Der Richter schlug leicht mit seinem Hammer, um für Ruhe zu sorgen.
„Können Sie das beweisen?“ fragte der Staatsanwalt.
„Ja, deswegen bin ich auch jetzt erst gekommen, ich war noch beim Gynäkologen. Hier ist die ärztliche Bescheinigung.“
Sie gab die Bescheinigung dem Gerichtsdiener, der sie dem Richter vorlegte.
„Nun, das ist natürlich ein Aspekt, der zu berücksichtigen ist. Wenn keine weiteren Fragen bestehen, zieht sich das Gericht nun zur Besprechung zurück. Die Urteilsverkündung folgt in Kürze“, sagte der Richter, stand auf und ging ins angrenzende Besprechungszimmer.
...

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

30.09.2009 05:48
#18 RE: etwas für die reiferen leute Zitat · antworten

Nach all dem was im Gerichtsaal gelaufen war, ahnte ich schon, dass das Urteil entsprechend ausfallen würde. Volker kam auf Bewährung frei. allerdings nicht ohne die Auflage, Gabis Laden nicht mehr zu betreten. für mich war das ein Wenig unbefriedigend. aber nicht, weil Volker aus meiner sicht nicht genug bestraft worden war. immerhin saß er ja auch eine ganze Weile in U-Haft. Seine Geschwister, sofern sie überhaupt im Gerichtsaal anwesend waren, hatten nicht ein gutes Wort für ihn eingelegt. irgendwie tat der arme Kerl sogar richtig leid.

Viel wichtiger war mir, dass die ein oder andere frage geklärt werden würde. unter anderem, das heißt, vor allem, wollte ich wissen, warum zum Geier, Volker die Sachen in Gabis Laden verkauft hatte. mir war klar, dass so eine zwischen Tür und Angel Antwort für mich nicht befriedigend ausfallen würde. deshalb lud ich seine junge Frau und ihn ein, einmal bei uns Kaffe zu trinken. Mein Mann verstand die Welt nicht mehr. einerseits hatte ich doch so viel angst, andererseits lud ich ihn auch noch ein. schließlich willigte er ein, bat mich aber, dabei sein zu dürfen. ob es aus Angst um mich oder aus Neugier war, verriet er allerdings nicht.

Der besagte Nachmittag war mehr als aufschlussreich. Volker hatte die Sachen offenbar nur verkauft, weil er eine Art schlechtes Gewissen hatte. er glaubte, sich damit eventuell von seinem Fetisch endgültig befreien zu können. Ein Trugschluss, wie auch seine Frau meinte. Ich fand, Volker hatte die beste Bewährungshelferin der Welt. und ich fand auch, dass es nur fair wäre, wenn er den Overall zurückbekommen sollte. mein Mann war anderer Ansicht, aber als ich ihm sagte, dass ich eh nur an Volker denken würde wenn wir in dem Teil unseren Spaß hätten, verstand er, dass es wohl so besser war.

das letzte was wir von ihm hörten, war dass Volker nach Ablauf der Bewährungsfrist mit einer Frau und seinem Sohn nach Schweden gegangen war. die räumliche Trennung von seinen Geschwistern und dem ganzen geschehen, schien ihm so weit gut zu tun. als mein Mann nach hause kam, und sagte: "ich hab dir was mitgebracht" hätte ich nie damit gerechnet, dass er mir einen Overall mitgebracht hatte, genau wie den türkisblauen. allerdings war dieser in einem zarten rosa gehalten. als ich ihn das erste Mal für ihn anzog, merkte ich gleich wie sich alles abzeichnete. mein Mann fand das äußerst erotisch. für mich stand fest, auch wenn mir die Farbe besser gefiel, dass ich ihn nicht in der Öffentlichkeit tragen würde.

meinem Mann war das nur recht. als ich ihn dann überredete, den Overall auch mal anzuprobieren, zog er sich das gute stück ohne etwas darunter an. es blieb ihm auch nichts anderes über. seine gelben Shorts, das einzige, was er überhaupt darunter getragen hätte, hatte ich nämlich zwischenzeitlich angezogen. sie fühlten sich sehr gut an. ich überlegte tatsächlich, ob ich sie nicht einbehalten sollte.

peter5886 Offline

Admin


Beiträge: 1.078

04.10.2009 12:19
#19 RE: etwas für die reiferen leute Zitat · antworten

Aus Peters Blick konnte ich schließen, dass auch er offenbar der Meinung war, dass mir die gelbe Pamy-Shorts gut stand.
„Das ist jetzt meine!“ sagte ich dann.
„Diebin! Wenn ich dich kriege!“ rief Peter mit gestellter Boshaftigkeit. Er jagte mich ein paar mal im Schlafzimmer auf und ab, ich musste die ganze Zeit lachen. Schließlich erwischte er mich (bzw. ich ließ mich erwischen) und warf sich mit mir auf unser Bett. Als wir dort nebeneinander lagen, umarmten und küssten wir uns. Ich war tierisch geil und merkte, dass mein Mann es auch war. Schließlich fing er an, meine steifen Brustwarzen mit seinem Mund zu bearbeiten, während seine rechte Hand meine inzwischen feuchte Liebesgrotte durch den Stoff der Pamy-Shorts rieb.

(Da eindeutig ist, worauf diese Aktion hinausläuft, überlasse ich das unmittelbar Folgende eurem Kopfkino und mache einen Sprung.)

Außer Atem lagen wir uns in den Armen.
„Du, Moni“, sagte Peter, „die Pamy-Shorts hast du dir nun aber redlich verdient.“
„Ich habe mir die Shorts mit Sex verdient? Klasse! Prostituierte war schon immer mein Traumberuf!“ sagte ich mit einem ironischen Tonfall.
„Ach, Moni! Du kannst so herrlich albern sein!“
Wir küssten uns lange und intensiv.
„Sag mal, Peter, diese Pamy-Shorts gibt es doch nur in diesem Vintage-Laden?“
„Ja, Gabi hat sie nach ihren eigenen Entwürfen anfertigen lassen.“
„Ich würde mir gerne noch welche kaufen. Vielleicht können wir morgen, wenn du Feierabend hast, mal hinfahren?“ fragte ich.
„Können wir, aber du kannst dir ihr Sortiment auch erstmal in ihrem Online-Shop ansehen.“

Am nächsten Tag, als die Kinder in der Schule und Peter zur Arbeit waren, ging ich, nachdem ich im Supermarkt gewesen war, ins Internet und schaute mir Gabis Onlineshop an. Ich klickte im Auswahlmenü auf „Pamy/gabinchen“. Was mir dann sofort ins Auge sprang, war die Pamy-Bettwäsche
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