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Dieses Thema hat 10 Antworten
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 Stories & Fantasie
Nicki Little Offline




Beiträge: 814

19.06.2009 05:35
Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Es war ein kühler leicht windiger Sommermorgen, als Jenny mal wieder ihren Lieblingswindbreaker trug. Die rotblaue Jacke aus glänzendem Stoff hatte sie schon seit den Grundschultagen. Damals als sie vielleicht 10 oder 11 war, ging ihr die Jacke noch bis weit über die Oberschenkel. Außerdem passte problemlos ein dicker pullover darunter. Mittlerweile ging ihr der Saum der Jacke gerade eben so noch bis zu den hüften.

Über der Jacke trug sie noch eine weitere, eine weiße transparente Jacke. Vom Material her hätte man eine Regenjacke vermuten können. Dagegen sprach, dass die Jacke keine Kapuze hatte. außerdem war sie verdammt kurz geschnitten. Sie war noch ein kleines stück kürzer als die ohne hin schon sehr knappe Glanznylonjacke.

Der rote Stoff der Glanznylonjacke schimmerte im Licht der Sonne so schön. Ich stellte mir vor, wie geil das Ensemble wohl aussehen würde, wenn die weiße Jacke nass wäre. das alleine erregte mich so sehr, dass ich schon angst haben musste, gleich „in die Hose zu machen“
In den ersten beiden Stunden hatten wir Sport. Ich musste die ganze zeit an Jenny denken. etwa eine viertel Stunde vor Schluss hielt ich es nicht mehr aus. Ich musste mich irgendwie „entspannen“ also sagte ich der Lehrerin, dass ich aufs Klo muss. Gelogen war es ja nicht wirklich.

Auf dem Weg zur Toilette kam ich an der Mädchenumkleide vorbei. Nach kurzem zögern öffnete ich die Türe, und guckte mal hinein. An den Kleiderhaken hingen doch glatt die beiden Jacken von Jenny. plötzlich wurde in mir der Drang wach, die Sachen einmal selbst anzuprobiren. ich entledigte mich meines duchgeschwitzten t-shirts, schnappte mir die Schlupfjacke und stülpte mir sie über. Einfach war das nicht. Sie saß verdammt eng.

Beim Überzihen der weißen jacke bemerkte ich wie eng die Schlupfjacke wirklich saß. Ich stellte mich also vor den Spiegel in der Umkleide, dann nahm ich meinen Penis in die Hand. Er war schon richtig prall und vorne an der Spitze leicht feucht. Viel musste ich gar nicht mehr machen, bis sich ein dicker weißer Schwall Richtung waschbecken ergoss. Ich schämte mich ein wenig dafür, und nahm sofort Klopapier, um die sauerei wieder weg zu wischen. Dann ertönte auch schon der Gong.

peter5886 Offline

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Beiträge: 1.078

20.06.2009 21:11
#2 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Verdammt! Ich wollte schnell die Jacke ausziehen, aber sie klebte auf meinem verschwitztem Körper. Ich eilte aus der Mädchenumkleide, um vor den anderen in der Jungsumkleide zu sein. Ich überlegte mir, dass ich mir da später noch was einfallen lassen würde, das wäre auf jeden Fall besser, als wenn die Mädels mich in Flagranti in der Mädchenumkleide erwischen.

In der Jungsumkleide schaffte ich es schließlich, mich aus der Schlupfjacke zu schälen und sie in meinen Ranzen zu stopfen, bevor die ersten aus der Sporthalle hereinkamen.
„Hey! Wo warst du denn?“ fragte einer.
„Ach, es hat ja eh geklingelt, da bin ich gleich hiergeblieben“, antwortete ich.
Als ich mir den Schweiß mit einem Handtuch abwischte, fiel mir ein, dass mein T-Shirt noch in der Mädchenumkleide lag. Scheiße!
...

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

20.06.2009 21:48
#3 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

ich war noch immer etwas geschockt, als ich bereits hörte, wie das theater losging. Dann dauerte es auch nicht lange, und eine Gruppe Mädchen stand bei uns in der Türe. daruter auch Jenny und Melanie. letztere wusste ganz genau, dass es mein Shirt war. sie machte mir unmissverstänlich klar, was sie und ihre Freundinen mit mir anstellen würden, wenn ich mich noch einmal an den Sachen der Mädchen vergreifen würde.

ich wollte schon fast duchatmen, als Jenny fragte: "wo ist sie?" ich tat erst mal ahnungslos. "meine jacke, wo ist sie?" fragte sie als ich ihr sagte, dass ich nicht wüsste, was sie meint, fing sie einfach an, in meinen Sachen zu kramen. zum glück bemerkte sie nicht, dass ich das gute Stück eng zusammengekneult in meinen Turnschuh gestopft hatte.

erst ein paar tage später wurde ich wieder an die Jacke errinnert, als meine kleine schwester das Teil tatsächlich auf dem Weg zur schule trug. "wo hast du die her?" fragte ich. "von Mama." war ihre antwort. jetzt fiel es mir wieder ein. an diesem Nachmittag hatte sie meine Turnschuhe gewaschen, und dabei wohl die Jacke gefunden...

peter5886 Offline

Admin


Beiträge: 1.078

21.06.2009 20:02
#4 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Meine Schwester war zwei Klassen unter mir, aber wir gingen auf dieselbe Schule, weshalb ein gewisses Risiko bestand, dass Jenny sie in ihrer Jacke sehen würde. Ich wunderte mich sehr darüber, warum meine Mutter mich nicht auf die fremde Jacke in meinem Turnschuh angesprochen und sie stattdessen einfach meiner Schwester anvertraut hatte. Ich musste mir schnell etwas einfallen lassen!

Ich zog mir schnell Schuhe und Jacke an, schnappte meinen Ranzen und folgte meiner Schwester. An der Bushaltestelle erreichte ich sie schließlich, ich sagte:
„Steffi, du – äh – die Jacke, die du trägst, kannst du mir die geben?“
„Hä? Die ist doch viel zu klein für dich! Außerdem hast du ja eine Jacke an!“
„Die Jacke gehört einer aus meiner Klasse, ich…“
„Hast du sie geklaut?!“
Die anderen Schüler an der Haltestelle drehten sich nach uns um, zum Glück kannten die mich nicht.
„Nein! (Ich wurde langsam hektisch.) Ich habe sie neulich aus Versehen schmutzig gemacht und sie mitgenommen, um sie zu waschen. Ich muss sie heute zurück geben“
„Aber dann hab ich ja keine Jacke!“ entgegnete meine Schwester.
Der Schulbus kam, wir stiegen ein.
„Hör mal, Steffi, ich krieg Ärger, wenn ich die Jacke heute nicht zurück gebe.“
„Soll ich dann ohne Jacke rumlaufen?“

Der Bus hielt an einer Haltestelle. Da sah ich, wie Jenny mit einer Freundin einstieg. Ich stellte mich so hin, dass sie weder mein Gesicht noch meine Schwester sehen konnte. Zum Glück war der Bus ziemlich voll, ich hoffte inständig, dass sie uns bis zur Schule nicht bemerken würde.
„Warum bist du so nervös?“ fragte meine Schwester. Ich hätte am liebsten „Sei still“ gesagt...

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

21.06.2009 20:38
#5 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Gegen Mittag wurde es wärmer. In der großen Pause, sah ich Steffi. sie hatte nur ihr T-Shirt an. ich wusste, dass sie schulschluss hatte, und passte sie an der Bushaltestelle ab. eigendlich hätte ich garnicht da hin gedürft, da wir das Schulgelände während der Pausen nicht verlassen dürften.

ich flehte sie noch einmal an. "das muss ich mir noch mal gaaaaaanz genau überlegen" sagte sie grinsend. mir war klar, was das heißen würde. sie würde irgendwas von mir verlangen, damit sie mir die Jacke auch wieder gab. dann kam auch schon der Bus. ich sah erst mal, dass ich land gewann, bevor mich jemand sah.

als ich dann nachmittags nach hause kam, schien sich eine perfekte gelegenheit aufzutun, die Jacke zurück zu erobern. der Rucksack meiner schwester lag unbeobachtet im flur. ich öffnete leise den reißverschluss, dann suchte ich nach der Jacke, aber sie war nicht drin. just in dem moment erwischte meine Schwester mich. nun saß ich in der Patsche. meine Mama, von dem Geschrei angelockt hatte alles mitbekommen, das heißt eigendlich nur, dass ich am Rucksack meiner Schwester war und, so jedenfalls die sichtweise meiner schwester die jacke, die ich im turnschuh versteckt hatte, daraus geklaut hatte.

nun ja mal ganz ehrlich, an der stelle von steffi oder meiner mama hätte ich wohl auch nicht geglaubt, dass jemand anders die jacke entwendet haben soll...

peter5886 Offline

Admin


Beiträge: 1.078

24.06.2009 17:24
#6 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

„Mama, Klaus hat meine neue Jacke geklaut!“
„Welche neue Jacke?“ fragte Mama.
„Na die, die du mir heute morgen rausgelegt hast!“
„Ach die! Die war gar nicht für dich, die habe ich gestern in Klaus Turnschuh gefunden. Du hast sie also weggenommen! Nun zu dir, Klaus, wie kommt die fremde Jacke in deinen Turnschuh?“
Ich erzählte noch einmal die Geschichte, dass ich sie versehentlich verschmutzt habe und sie waschen wolle.
„Ach so! Ich hätte sie für dich gewaschen, wenn du etwas gesagt hättest. Warum hast du sie in deinen Turnschuh geknüllt?“
„Mama, die Jacke war gar nicht schmutzig. Klaus hat sie bestimmt geklaut!“
„Woher willst du das wissen, Steffi? Ich wollte es vielleicht nicht an die große Glocke hängen?“ fragte ich harsch.
„Also wem gehört die Jacke nun, Klaus?“ fragte Mama.
„Das ist doch egal! Steffi, nun gib mir bitte die Jacke zurück. Ich wollte sie eigentlich heute schon zurück geben!“
„Du hast sie dir doch schon genommen!“
„Hör auf so eine Scheiße zu erzählen!“ schrie ich.
„Hey! Keinen Streit!“ rief Mama. „Klaus, hast du die Jacke?“
„Nein, ich hab sie nicht! Steffi hat sie!“
„Ich hab sie nicht!“ rief Steffi.
„Also! Ich erwarte, dass das bis morgen geklärt ist, (zu mir) sonst musst die Jacke ersetzen!“
„Wieso ich?“ fragte ich bestürzt. Mamas Antwort war ernüchternd:
„Nun, die Jacke war in deinem Schuh! Sie hat sich wohl kaum selbst da rein gestopft.“

In der darauf folgenden Nacht lag ich noch lange wach, weil ich mich so über diese Ungerechtigkeit aufregte. Als Steffi heute zur Schule ging, hatte sie die Jacke an, danach habe ich sie nicht mehr gesehen. Moment mal! Als ich Steffi bei Schulschluss noch mal auf die Jacke ansprach, hat sie so merkwürdig reagiert. Wahrscheinlich hat sie die Jacke bei sich im Zimmer versteckt, um mir eins auszuwischen! Morgen habe ich vor Steffi Schulschluss, dann werde ich mich mal in ihrem Zimmer umsehen!

Am nächsten Tag in der Schule machte ich jedoch eine schockierende Beobachtung:...

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

28.06.2009 08:54
#7 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Ich sah, wie meine kleine schwester Jennys Jacke trug. Jenny selbst stand ihr gegenüber, und musterte sie sehr ausgiebig. ihr schien zu gefallen, was sie da sah. dann zog meine Schwester sich die Jacke aus. Jenny, die unter ihrer weißen Jacke ein rosafarbenes glanznylonjackchen trug, packte sie in ihren Rucksack.

Für mich jedenfalls wirkte es so, dass Jenny und die kleine göre irgendwie gemeinsame sache machten. so ganz geheuer war mir das nicht. zumal ich in der folgenden zeit des öfteren beobachtete, dass die beiden zusammen hingen.
neben der frage, ob meine schwester mich hier versuchte irgendwie vorzuführen bereitete mir viel mehr sorgen, was Jenny von ihr wollte. auch die Tatsache, dass meine Schwester von Jenny zum Geburtstag einen Nintendo DS geschenkt bekommen hatte, bereitete nicht nur mir, sondern auch unseren Eltern ein leicht ungutes gefühl.

Das ungute Gefühl sollte sich bald bestätigen. eigendlich wollte ich nur meine Emails abrufen, als ich bei Hotmail vorbeischaute, und in der Zeile wo die Emailadresse eingetragen wird schon "sweetlolita@gmx.de" stand. ich ahnte schon, wer diese Adresse eingerichtet hatte. eigendlich schämte ich mich ein wenig bei dem gedanken, einfach mal zu gucken, ob ich das Passwort der kleinen eraten würde. andererseits überwog doch die neugierde.

aufs gerade wohl gab ich "********" ein, und sihe da - die kleine war doch sooo einfach zu durchschauen. im Posteingang waren etliche mails von einer "sexy_jenny" ich ahnte schon wer das sein musste. die neugierde überwog dann aber doch wieder. erst recht bei einer nachricht mit anhang. ich öffnete sie. "Hallo süsse, wie versprochen: die bilder von unserem Ausflug." stand darin. dazu einige sehr interssante Bilder.

peter5886 Offline

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02.07.2009 15:12
#8 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Während ich mir die Bilder im Anhang ansah, wurde mir klar, dass es sich bei dem besagten Ausflug um einen Ausflug zum Badesee am Waldrand handelte. Jenny, ihre Zickenclique und meine Schwester waren auf den Bildern zu sehen. Einige Bilder zeigten Jenny und ihre Freundinnen, wie sie in verschiedenen Glanznylonjacken und Schlupfjacken posierten. Einige Bilder zeigten meine Schwester, wie sie die eine oder andere Jacke anhatte. Obwohl die Jacken ganz geil aussahen, gefiel mir gar nicht, dass meine Schwester nun offenbar zu Jennys Zickenclique gehörte. Ich wollte zu gerne wissen, wann das war. Es muss am Freitag – also vorgestern – gewesen sein, weil meine Schwester an dem Nachmittag nicht zu Hause war. Sie sagte, sei zum Lernen verabredet. Sie hatte also gelogen, um sich mit Jenny zu treffen! Ich fragte mich, wie das Nintendo DS da hineinpasste. So ein Teil kostet immerhin über 100 € und so lange kannten meine Schwester und Jenny sich ja noch nicht – oder doch? Nein, das hätte ich bestimmt mitbekommen. Ich fragte mich, ob meine Schwester freiwillig in den fremden Jacken posierte.

Die letzten Bilder waren nicht interessant, sie zeigten, wie Jenny, Steffi und die anderen am Kiosk Pommes aßen. Moment! Auf einem Bild sah ich Kay, einer aus meiner Klasse und einer meiner besten Freunde, im Hintergrund am Kiosk anstehen. Ich griff sofort nach meinem Handy und wählte seine Nummer:

„Hallo, Kay! Ich bin’s!“
„Hey, Klaus! Was gibt’s?“
„Sag’ mal, du warst doch am Freitag am Badesee. Hast du meine Schwester da gesehen?“
„Ja, die war da. Was hat Steffi eigentlich mit Jenny zu tun?“
„Das möchte ich ja gerade herausfinden. Hast du gesehen, was die so gemacht haben?“ fragte ich. Als ich hörte, was Kay dann erzählte, sträubten sich mir die Haare und mir wurde auch klar, warum Jenny meiner Schwester ein Nintendo DS geschenkt hatte...

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

02.07.2009 23:01
#9 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

so langsam wurde mir klar, was hier gespielt wurde. die anderen hatten stefanie offenbar nur ausgenutzt. da sie schon des öfteren in bestimmten geschäften aufgefallen waren, hatte stefanie für sie die finger lang gemacht. auch ihr neuer nintendo ds war offenbar nicht wirklich bezahlt.

Mit meiner Schwester hatte ich schon des öfteren meine differenzen. aber mir war duchaus bewusst, was passiren würde, wenn ich das nun meinen eltern beichten würde. immerhin hatte ich dieses geheimis ja nun auch schon ein paar tage lang mit mir herumgetragen.

schlussendlich entschied ich mich, mit meiner schwester unter 4 augen daürber zu reden. als ich sagte "ich weiß, wo du deinen nintendo her hast", begann sie gleich rumzuzicken. ich weiß nicht mehr was ich dann gesagt hatte, aber irgendwas muss wohl ihr gehirn in den "verständniss-modus" umgeschaltet haben. ich einigte mich mit ihr gemeinsam darauf, dass wir das gerät nach der schule gemeinsam zurückbringen würden.

damit dass meine schwester mir zuvorkommen wollte, und das gerät versucht hatte, alleine zurück zu geben, hätte ich im leben nicht gerechnet. ich war gerade nach der 8. stunde aus der schule gekommen, als das telefon klingelte.

am anderen ende der leitung war der ladendetektiv von dem kaufhaus, wo sie zugeschlagen hatte. ob wohl ich ja eigendlich nicht schuld war an dem schlamassel in dem sie nun steckte, fühlte ich mich schon irgendwie verantwortlich dafür, und belog den detektiv dreist in dem punkt, dass meine eltern nicht zuhause wären. ich bot ihm an, meine schwester abzuholen. zu meinem glück ließ er sich auch darauf ein.

als ich im kaufhaus ankam, war meine schwester schon total aufgelöst. ich erklärte dem guten mann, was vorgefallen war. wirkliches verständniss konnte ich in ihm wohl kaum wecken. das war auch zu erwarten, angesichts der tatsache, was meine schwester sich da geleistet hatte. zum glück hatte ich noch 50 € die mama mir zum einkaufen gegeben hatte, so dass ich die strafgebühr bezahlen konnte. darüber wie ich es rectfertigen würde, das geld ausgegeben zu haben, wollte ich später nachdenken... nur erst mal raus hier !

am nächsten tag kam meine schwester mit einem strahlen im gesicht aus der schule, als wäre sie 30 mal um die brennstäbe im atomkraftwerk geschwommen. dann kündigte sie mir eine dicke überaschung an...

peter5886 Offline

Admin


Beiträge: 1.078

08.07.2009 09:51
#10 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

„Komm mal mit, Klausi!“ sagte sie und ging in Richtung ihres Zimmers. Ich folgte ihr in ihr Zimmer.
Aus einer Ecke holte Steffi eine rote Glanznylonjacke hervor und sagte:
„Für dich, Bruderherz, weil du mich gerettet hast!“
Ich nahm die Jacke in die Hand und wusste erst nicht, was ich sagen sollte.
„Was is? Du stehst doch auf sowas! Deshalb hast du sie damals doch auch aus dem Umkleideraum stibitzt.“
„Äh ja (Ich lächelte verlegen.). Hat Jenny dir das gesagt?“ fragte ich.
„Ja, als sie mich mit ihrer Jacke in der Schule sah, hat sie mich darauf angesprochen. Ich erzählte ihr, was du mir erzählt hattest – die Sache mit dem Waschen – , aber sie erzählte mir dann, wie das wirklich gewesen war.“
„Und warum hast du mir nichts gesagt?“ fragte ich.
„Na ja! Dass du die Jacke geklaut hattest, fand ich auch nicht so toll. Deshalb hab’ ich mich überreden lassen, dir eins auszuwischen. Aber jetzt weiß ich, dass das falsch war. Die hatten mich ja nur ausgenutzt.“
„Die Jacke ist echt geil. Die ist von Jenny ne? (Steffi nickte) Hat Jenny sie dir geschenkt?“
„Äh, na ja! Nicht direkt geschenkt, also...“
„Steffi! Hast du die Jacke etwa geklaut?“ fragte ich fassungslos. Steffi wurde rot und stammelte:
„Also – äh – ich – äh...“
„Ich glaub’s nicht! Du hast sie geklaut! Damit hast du Jenny bestimmt einen großen Gefallen getan! Ich werde ihr die Jacke sofort zurückgeben!“

Ich zog sofort meine Schuhe an und eilte aus dem Haus. Auf der Straße hörte ich plötzlich jemanden meinen Namen rufen, es war Jenny, im Schlepptau hatte sie ihre Zickenclique.
„Klaus! Das ist nun schon das zweite Mal, dass du eine meiner Jacken gestohlen hast!“ rief sie wütend...

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

11.07.2009 03:11
#11 RE: Jenny und die Jacke Zitat · antworten

Mir war klar, Jenny würde das niemals glauben, wenn ich ihr nun sagen würde, dass meine Schwester die Jacke geklaut hatte. Außerdem so dachte ich mir, ist Blut immernoch dicker als Wasser. in dem Moment trat Steffi auf den Plan. "Halt, ich hab die Jacke meinem Bruder gegeben!" rief sie. Jenny war sichtlich geschockt. die beiden zofften sich, dass die Fetzen flogen. schliesslich drohte Jenny damit, Steffi im Kaufhaus wegen den geklauten Sachen zu verpetzen. "den Nindendo hab ich schon zurückgegeben, und wenn du nicht sofort das maul hälst, dann sag ich denen auch noch, wo das andere Zeugs ist!" sagte sie. das saß, nun war Jenny schlagartig still. dann forderte meine Schwester, dass Jenny mir die Jacke wiederzugebenen hatte. "und mein bruder hat noch was gut bei dir, ist das klar?" meinte meine Schwester. ich war schockiert, wie knallhart meine kleine schwester sein konnte, andererseits war ich natürlich fürchterlich stolz auf sie.

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