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 Stories & Fantasie
chappi ( gelöscht )
Beiträge:

28.05.2011 21:58
Der langersehnte Regalbau Zitat · antworten

Seit Wochen überlege ich nun schon, wie ich mein Chaos im Wohnzimmer beseitigen kann und stelle jedes Mal fest, daß alles, was hier liegt auch im ständigen Gebrauch ist. Es muß eine Lösung her, und so begebe ich mich auf die Suche nach einem passenden Regal. Aber egal wo ich suche, ich werde nicht fündig. Abends sitze ich dann völlig erschossen zu Hause und kurzerhand entschließe ich mich nach einigen Überlegungen zu einem Selbstbau.
Am nächsten Morgen fahre ich mit einer Skizze bewaffnet zu unserem Baumarkt um mich mit dem nötigen Material einzudecken.Dies gestaltet sich jedoch als nicht so einfach, und so ziehe ich einen Berater zur Hilfe. Gemeinsam gehen wir die Skizze durch und er schlägt dann vor, daß ganze bei mir zu Hause nochmal direkt nachzumessen, um eine gute Lösung zu finden. Wir verabreden uns für heute Abend und zur vereinbarten Uhrzeit klingelt es auch schon an der Haustür. Ich bitte ihn herein und wir beginnen auch gleich mit dem Ausmessen der Wand, an dem das Regal stehen soll.
Nachdem auf dem Papier so ziemlich alles steht, fragt er mich, ob er meine Toilette benutzen dürfe. Ich zeige ihm wo sie ist und er geht los. Ich gehe zurück in das Wohnzimmer und schaue mir den neuen Plan nochmal an um dann nochmal zurück in den Flur zu gehen, um meine alte Skizze rauszusuchen. Dabei sehe ich, daß meine schwarze Pamy nicht mehr an ihrem Haken hängt. Hmh, denke ich. Der Kerl ist auch schon ziemlich lange verschwunden, und so gehe ich leise um die Ecke und höre ein lautes Rascheln meiner Jacke durch die Toilettentür. Etwas irritiert gehe ich zurück, öffne aus Verlegenheit die Schranktür der Garderobe und lasse sie sogleich recht laut wieder ins Schloss fallen. Nun warte ich. Kurze Zeit später geht die Toilettentür auf und er kommt heraus. Seine Gesichtszüge reichen von aufgewühlt bis entspannt. Ich kann es nicht richtig einordnen und gehe mit dem Kommentar, daß ich auch für kleine Jungs müsse direkt an ihm vorbei. Auf dem Fußboden sehe ich meine Jacke liegen und ich wurde das Gefühl nicht los, daß er auf das Gleiche steht wie ich. Kurzerhand mache ich mich etwas frei und spiele heftig an ihr rum, sodaß sie richtig laut wird. Die Tür habe ich dabei offen gelassen und langsam kommt er zuück und guckte mir mit leicht hängendem Unterkiefer zu, was ich dort mache. Ich ziehe ihn zu mir her, schließe die Tür und nach anfänglichen Hemmungen und Berührungsängsten muß meine Pamy noch einiges über sich ergehen lassen.
Die abschließenden Planungen für den Regalbau vertagen wir.

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