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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Stories & Fantasie
Nicki Little Offline




Beiträge: 814

01.07.2010 19:45
Zensierte Szenenen aus "der schuhkarton" Zitat · antworten

"siht verdammt sexy aus" sagte jan. das verleitete mich gerade dazu, einmal nachzufühlen. ich hatte recht sein glied war schon duch die Jeans erkennbar richtig steif. kaum hatte ich mich versehen, hatte Jan auch schon seinen Gürtel geöffnet und sich seiner Jeans entledigt. duch die Boxershorts die er darunter trug war noch deutlicher zu erkennen, wie prall sein gleid zwischenzeitlich war.

ich streichelte zärtlich darüber, während er versuchte von oben an meine reißverschlüsse zu erreichen. ich wusste nicht warum, aber irgendwie hatte ich das gefühl, es wäre geiler, wenn ich den anzug an behielt. Jan begann mich duch das dünne nylon sachte zu streicheln. er fuhr entlang des linken reißverschlusses zärtlich mit der Hand entlang, und bog schließlich im Schritt nach innen ab. es erregte mich richtig, seine hand durch das material zu spüren. "Lass es uns tun" flüsterte er mir ins Ohr.

schließlich legten wir uns auf sein bett. dann probierten wir mal etwas neues aus. zwischen meinen schenkeln klemmte ich seinen Penis ein und bewegte mich dabei etwas. auch wenn ich den erguss nicht in mir spürte, so merkte ich es doch mehr als deutlich.

schliesslich entledigte ich mich dem Anzug. er war innen leicht feucht vom schweiß und auch an besagter stelle hatte er ein paar spuren abbekommen. ich half jan noch den Anzug zu reinigen, dann hingen wir ihn zum trocknen auf. fakt war, ich musste das teil haben. lange betteln musste ich garnicht. Jan versprach mir umgehend mit thomas zu reden, wenn er zurück war.

auch 2010 gibt es wieder schöne überaschungen auf http://www.kway-nicki.de

Nicki Little Offline




Beiträge: 814

03.09.2010 21:00
#2 eine Auskopplung aus der Schuhkarton.... Zitat · antworten

das hier ist zwar nicht als interaktive geschichte gedacht, aber vieleicht findet sich ja jemand der einen 2. teil schreiben mag, oder eine andere auskopplung...

lg, nicki

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Das Sommerlager der Mädchenschar auf das ich mich schon so lange gefreut hatte, verlief alles andere als gut für mich. Die ganze Woche war verregnet. Das war aber nicht das eigentliche Problem. Eher im Gegenteil, denn ich hatte mich bereits tierisch darauf gefreut, meinen neuen Regenanzug zu tragen. Das gute Stück hatte ich von Thomas dem besten Kumpel meins Freundes Jan ergattert, der es seinerseits von seiner kleinen Schwester Lisa gemopst hatte, um sich daran aufzugeilen.
Eigentlich wollte ich ihn wie gesagt tragen, aber jetzt wo Lisa da war, war das eben nicht möglich. Dennoch versuchte ich mich so gut es eben ging zu amüsieren. Besonders die Jugenddisco am letzten Abend war für mich das absolute Highlight. Im Jahr davor konnte ich nicht mit ins Zeltlager, und das Jahr davor war ich noch bei „den kleinen“ die nur bis 22.00 Uhr mitfeiern dürften. Nun hoffte ich inständig, dass die Open-Air-Disco dieses Jahr nicht ausfiel.
Zum Glück wurden meine Gebete erhört. Für den Anlass hatte ich mir extra einen transparenten Regenmantel aus PVC gekauft, den ich über den rosafarbenen Anzug anziehen wollte. Aber das konnte ich mir wohl abschminken. Also wollte ich zu Plan B übergehen. Eine knalle auffällige neongrüne Schlupfjacke unter dem Mantel und dazu eine schön enge Jeanshose. Als ich mir die Sachen aus meinem Zelt holen wollte sah ich, dass jemand an meinem Rucksack gewesen war. der rosafarbene Regenanzug fehlte. Ich hatte auch schon einen konkreten Verdacht. Meine beste Freundin Elvan hatte ihn wohl genommen.
Normalerweise hatte ich auch nichts dagegen, dass sie an meine Sachen ging. Und sei es ungefragt. Aber diesmal lag die Sache ein wenig anders. Immerhin bestand ja die Gefahr, dass Lisa ihren Regenanzug wieder erkannte. Bei so einem ausgefallenen Stück war das ja zu erwarten. Mein 2. Verdacht fiel auf Lisa. Aber das schloss ich eigentlich aus. Denn erstens konnte Lisa ja nicht wissen, dass ich ihren Anzug hatte und zweitens glaubte ich nicht wirklich daran, dass sie in meinem Zelt war. nur ein Problem sah ich, wenn es nun doch weder Lisa noch Elvan waren, wie sollte ich nach dem guten Stück suchen?
Zum Glück bestätigte sich mein erster Verdacht. Elvan hatte den Anzug „gefunden“, denn ich traf sie darin auf der Party an. noch war es recht hell und man sah eindeutig, dass sie darunter ihren roten Triangel Bikini angehabt hat. Zum Glück waren etliche Gruppen da, so dass das Gelände recht voll war. Lisa hatte offenbar Elvan noch nicht gesehen – oder zumindest ihren Regenanzug nicht erkannt. Dennoch musste ich etwas unternehmen, um eine Katastrophe zu verhindern. Ich entschied mich, zu versuchen, Elvan zu überreden, dass wir die Klamotten tauschen. Die war zum Glück sofort hellauf begeistert von meiner Schlupfjacke, denn Neon grün war eine ihrer absoluten Lieblingsfarben.
Wir entschieden uns für den Tausch einen der beiden Toilettenwagen, die am Rande des Festplatzes standen aufzusuchen. Da die Kabinen zu eng waren, um sich zu zweit darin umzuziehen, nahmen wir benachbarte Kabinen als Elvan dann den rosafarbenen Anzug samt ihrem Bikini über die Trennwand reichte, überlegte ich nicht lange und reichte ihr meine Jeans und die Jacke samt meinem BH und meinem Slip hinüber. Als wir uns dann wieder gegenüber standen fragte Elvan mich: „darf ich die Jacke behalten?“ die Jacke war mir egal, nur den Mantel, den wollte ich nicht unbedingt hergeben. Aber daran hatte Elvan auch weniger Interesse. Als sie mich dann zum Dank umarmte merkte ich erst einmal wie geil sich das durch den Stoff des Anzuges anfühlte.


Wir genossen den Nachmittag. Ich überlegte zwischenzeitlich ob ich mich zurück zum Zeltlager schleichen und meine Klamotten wechseln soll, doch erstens hatte ich abgesehen von dem und der Jacke die Elvan trugen und dem Regenanzug den ich an hatte nichts wirklich regenfestes dabei und zweitens wusste ich ja nicht, ob Lisa nicht doch auf dem Zeltplatz oder so war. Zu meinem Glück fielen wir nicht weiter auf. zumindest nicht Lisa. Ein paar Jungs bemerkten uns schon. Und uns gefiel das. Wir flirteten mit einigen von Ihnen und ehe wir uns versahen war es 22.00 Uhr. Nun konnte ich etwas aufatmen.
Der Regen hatte zwar die ganze Wiese zwischenzeitlich in einen wahren Schlammtümpel verwandelt, aber der DJ legte so geile Musik auf, dass die Leute bis um halb 2 in der Nacht fast knietief im Matsch tanzen. Auch Elvan und ich ließen uns den Spaß natürlich nicht entgehen.
Der Alkohol hatte daran ehrlich gesagt auch seinen kleinen Anteil. Eigentlich dürfte ich mit 15 zwar noch nichts trinken, aber mein Netter Begleiter hatte mir 2 oder 3 Alkopops ausgegeben. Ich war wohl nicht mehr ganz nüchtern, als er mir den Vorschlag für einen Quicky unterbreitete. Jedenfalls machte mich die Vorstellung ganz rattig. Dass die beiden Jungs, offensichtlich sehr gute Freunde, es eigentlich nur auf das eine abgesehen hatten, peilte ich nicht mehr ganz. Und auch nicht dass ich ja eigentlich einen festen Freund hatte. – egal ich hatte einfach gute Laune. Elvan offenbar auch. Jedenfalls gingen wir zu viert in den Wald es war eine recht klare Nacht und die Sterne leuchteten uns den Weg. Viel sahen wir nicht, aber es reichte um den Waldweg zu finden.
Nach dem wir eine ganze Weile gewandelt waren fing mein Anhängsel an, mir den Hintern zu streicheln. Ich fand das süß und spielte auch eine Weile mit dem Gedanken, nach seinem Namen zu fragen. aber dann beschloss ich, dass ich es lieber lasse. Denn wenn ich den Namen nicht kenne, dann kann es auch kein fremdgehen sein. So jedenfalls stellte ich mir das vor. Dass das Schwachsinn war, sollte mir später noch bewusst werden, aber in dem Moment wurde mein Gehirn nur noch von Hormonen und Alkohol gesteuert.
Gerade noch im letzten Moment fiel mir der Ratschlag meiner Mutter ein, immer für den Notfall ein Kondom dabei zu haben. Das hatte ich auch. Dummerweise befand es sich in der Tasche der Jeans, die ich Elvan geliehen hatte. Diese hatte es jedenfalls offenbar schon entdeckt, und wedelte ihrem Lover damit vor der Nase herum. Mir blieb also nichts anderes über als zu hoffen, dass unsere Begleiter vorgesorgt hatten.
„hast du ein Kondom?“ fragte ich ihn. „wieso, du hast doch eins an“ sagte er schon leicht lallend. Offenbar hatte er sich auch ein wenig Mut angetrunken. Ich hatte zwischenzeitlich den Latz von dem Anzug, der vorne 2 Reißverschlüsse die entlang der Beine bis unten reichten auf gemacht und mich des Bikinihöschens entledigt, in dem ich die Knoten an den Seiten geöffnet hatte.
Die Idee meines Begleiters fand ich plötzlich gar nicht mehr so schlecht. Ich schloss den Anzug wieder. Er meckerte ein Wenig, aber ich versprach ihm, dass er auf seine Kosten kommen würde. er holte seinen offenbar schon richtig steifen Penis aus der Jeans, und begann damit, den Schritt von meinem Overall zu streicheln. Zu der Zeit waren Elvan und ihr Lover gerade dabei, seinen Piephahn einzukleiden. Was danach mit ihr passierte bekam ich nicht mehr mit, denn ich kümmerte mich erst einmal um meine Belange.
Wir waren dazu übergegangen, dass ich seinen penis zwischen meinen Schenkeln eingeklemmt hatte, und er ihn rythmisch vor und zurück bewegte. Dann merkte ich, wie ich ein wenig auslief. Die Naht meines Anzuges hatte sich in meine Ritze verirrt und dort etwas ausgelöst. Auch er stand kurz vor dem höhepunkt. Er zog seinen Schwanz aus meinem „Schraubstock“ dann richtete er die Kanone auf meinen Zielbereich, und in einem großen Schwall schoss sein Sperma genau auf den Schritt von meinem Anzug. Als ich es dann ein wenig verrieb, es fühlte sich schon ein wenig schleimig an. merkte ich wie ich richtig kam. als er das mitbekam, bettelte er, einmal an meiner Mumu lecken zu dürfen.
In dem moment kam mir die Idee, einfach den Anzug herum zu drehen, dass er das innere was mit meinem Pflaumensaft versaut war, ablecken zu können. Gesagt getan. Ich drehte meinen Anzug nach links und ließ mich so richtig schön ablecken.
Noch immer der festen Überzeugung, nicht fremdgegangen zu sein, denn wir hatten ja keinen richtigen Sex, weil er nicht wirklich in mich eingedrungen war, gingen wir zu viert zurück Richtung Festplatz. Ich wunderte mich schon, dass es so still war. Ein Blick auf Elvans Handy verriet uns, dass es schon nach 3.00 Uhr morgens war. eigentlich hätten wir schon längst in den Zelten sein müssen.
Ich überlegte erst noch, ob ich schnell den Anzug noch herumdrehen sollte, aber entschied mich dann doch dafür, dass wir uns beeilten. Vielleicht, so hoffte ich, fiel es nicht auf. wir hatten Glück. Mein erstes Mal hatte ich mir zwar eigentlich anders vorgestellt, aber geil war es trotzdem. Und meine süße kleine Tochter, die 9 Monate darauf zur Welt kam, sollte eine bleibende Erinnerung sein.
Die Beziehung zu Jan hat meinen Ausrutscher nicht überlebt und auch den Vater der kleinen habe ich nie wieder gesehen. Anfangs war es zwar hart ohne ihn, aber schließlich bin ich nicht die einzige alleinerziehende Mutter auf der Welt. In einem Kurs von der Arge für alleinerziehende habe ich einen netten jungen Mann kennengelernt der ebenfalls eine süße kleine Tochter hat. wer weiß, vielleicht ergibt sich ja noch was…

auch 2010 gibt es wieder schöne überaschungen auf [url]www.kway-nicki.de[/url]

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